Pfarreirat kommt in Borken zusammen

Die Hälfte der Amtszeit liegt hinter dem Pfarreirat, der im Herbst 2017 gewählt wurde. Grund genug, zurückzuschauen, Zwischenbilanz zu ziehen und den Blick auf die zwei weiteren Jahre zu richten. Dazu machte man sich auf den Weg zu einer Klausurtagung auf der Jugendburg in Borken-Gemen.

Im Mittelpunkt stand dabei die Arbeit am lokalen Pastoralplan der Pfarrei. Nach den Gemeindeversammlungen nahmen sich die Mitglieder des Pfarreirates zusammen mit dem Ausschuss für den Pastoralplan und Vertretern der Ortsausschüsse Zeit, die bereits erarbeiteten Handlungsfelder mit Leben zu füllen. Dabei wurden auch die Erfahrungen der Gemeindeversammlungen und die Rückmeldungen in den aufgestellten Boxen einbezogen. Der Vorstand des Pfarreirates wird die Ergebnisse des vergangenen Samstags zusammenstellen und eine Veröffentlichung für die Pfarrei vorbereiten.

Bereits am Freitag stand die Zusammenarbeit im Pfarreirat und auch zwischen den verschiedenen Gremien, wie dem Pfarreirat, den Ortsausschüssen und dem Seelsorgeteam, auf der Tagesordnung. Hier wurden manche Themen benannt, die angegangen und bearbeitet werden müssen.

Wie bereits zuvor angekündigt wird Hildegard Robertz am Ende des Jahres den Vorsitz des Pfarreirates niederlegen, aber weiter Mitglied des Gremiums bleiben. Pfarrer Weßel dankte ihr für die langjährige engagierte Tätigkeit, die gerade in dieser Zeit der Umbrüche nicht leicht aber dafür umso wichtiger war. Frau Robertz hat sich um die Pfarrei und nicht zuletzt auch um den Weg des Zusammenwachsens verdient gemacht. Das wurde durch den Applaus in der Runde sehr deutlich.

Der Pfarreirat wählte Anja Mense, die schon bislang im Vorstand des Pfarreirates tätig war, zur Nachfolgerin. Mit dem neuen Jahr wird sie dann die Aufgabe übernehmen.

Die Tagung, die am Samstag mit dem Gottesdienst in der Michaelskapelle der Jugendburg ihren Abschluss nahm, war eine wichtige Zeit, die den Pfarreirat gerade auch bei der Arbeit am lokalen Pastoralplan weitergebracht hat.