Hinweis zur Feier der Gottesdienste unter Corona-Bedingungen

Die nordrhein-westfälischen Bistümer haben sich angesichts steigender Infektionszahlen auf nachfolgen genannte Maßnahmen verpflichtet:

Mitfeiernde, die nicht in einem Haushalt wohnen, müssen einen Mindestabstand von 1,5 Metern in und vor der Kirche einhalten. Die Helferinnen und Helfer sind dazu angehalten, darauf hinzuweisen.

Ab einer Inzidenz von 35 tragen die Gottesdienstbesucher eine Mund-Nase-Bedeckung. Ausgenommen sind Zelebranten, liturgische Dienste, Lektoren und Vorsänger. Gemeindegesang ist nur zulässig unter Einhaltung des Mindestabstandes und unter Berücksichtigung der Inzidenzwerte.

Ab einer Inzidenz von 50 wird der Gemeindegesang deutlich reduziert.

Bei Freiluftgottesdiensten kann unter Einhaltung der erforderlichen Abstandsregeln gesungen werden. Chorgesang bleibt nach den Vorgaben der Anlage „Hygiene- und Infektionsstandards“ zur CoronaSchVO erlaubt.

Hinweise zur Aufnahme der Daten für die Gottesdienste

Um im Falle auftretender Infektionen für das Gesundheitsamt die Möglichkeit einer Rückverfolgbarkeit von Infektionsketten zu gewährleisten, sind wir verpflichtet (Coronaschutzverordnung § 2a Absatz 1 und § 3) die Daten der Mitfeiernden aufzunehmen und für vier Wochen aufzubewahren.

Wir versichern, dass die Daten nur zu den genannten Zwecken gesammelt und genutzt werden, dass sie vertraulich behandelt und sicher aufbewahrt werden und dass sie nach Ablauf der von der Verordnung vorgesehenen Frist von vier Wochen von uns vernichtet werden.