„Eine Million Sterne“ für Kinder in Kibera

Weltweit folgen Menschen jährlich dem Aufruf von Caritas International, um sich solidarisch zu zeigen und um sich für eine gerechtere Welt einzusetzen. Im Rahmen der „Eine Million Sterne“-Aktion (12. November 2021) wurden auch in Emsdetten wieder zahllose Kerzen entzündet. Im Mittelpunkt der diesjährigen Aktion standen die Straßenkinder von Kibera, dem größten Slum in Nairobi, der Hauptstadt Kenias.

Einige der „Eine Million Sterne“ leuchteten auch in der St. Pankratius-Kirche. Gemeinsam mit der Pfarrei St. Pankratius und der Theater-AG der Geschwister-Scholl-Schule konnte die Aktion in diesem Jahr wieder in Präsenz vom Caritasverband Emsdetten-Greven umgesetzt werden. „Wir haben uns sehr gefreut, endlich wieder auch räumlich miteinander den Gottesdienst zu „Eine Million Sterne“ feiern zu können,“ so Christina Tuttmann vom Caritasverband, die die Organisation gemeinsam mit Schulseelsorger Markus Hachmann übernommen hatte.

Eine wundervolle Atmosphäre entstand schon allein durch die vielen Lichter, die die Pankratiuskirche erleuchteten. Die musikalischen Beiträge durch Marie-Louise Wixmerten (Gesang), Lea Krallmann (Saxofon) und Andrea Brinkhaus-Wermers (Flügel) trugen wesentlich dazu bei. Markus Hachmann und Christina Tuttmann sorgten mit ihren Texten dafür, dass Kinder aus Kibera zur Sprache kamen. Ein Highlight der Aktion war der Beitrag der Theater-AG der Geschwister-Scholl-Schule, die in ihrer Performance das Leiden und die Hoffnung der Menschen in Kibera ausdrückten. Unter der Leitung von Michael Kösters und Kathrin Marhofen entstand eine ausdrucksstarke Choreografie, die das Symbol des Lichtes noch einmal aufgriff.

Im Rahmen der Caritas-Aktion „Eine Million Sterne“ leuchteten auch in der St. Pankratius-Kirche viele Lichter, um Kindern in Not zu helfen.