Die Kraft des Endes als Impuls für die Gegenwart

Die Kraft des Endes als Impuls für die Gegenwart

Die Kraft des Endes als Impuls für die Gegenwart

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Wie verändert sich unser Blick auf das Leben, wenn wir uns seiner Endlichkeit bewusst werden? Welche Kraft kann aus der Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit entstehen? Und wie können wir die Gegenwart bewusster gestalten?

Diesen Fragen widmet sich am Sonntag, 11. Oktober, um 16:30 Uhr eine besondere meditative Andacht im Rahmen des Kunstprojekts „endlich – Künstlerische Positionen zum Thema Vergänglichkeit“ in der St.-Pankratius-Kirche.

Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Werke der Künstlerinnen Anne Avenarius, Hildegard Drath und Ines Klich. Ihre künstlerischen Auseinandersetzungen mit Tod und Vergänglichkeit eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf das Leben, die Hoffnung und die Möglichkeit eines Neubeginns.

Die Andacht verbindet die Betrachtung der Kunstwerke mit persönlichen Gedanken, biblischen Impulsen und meditativer Musik. Dabei geht es nicht allein um Abschied und Endlichkeit, sondern vor allem um die Frage, was unserem Leben im Hier und Jetzt Bedeutung verleiht. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, innezuhalten, neue Perspektiven zu entdecken und sich von Kunst, Musik und Glauben berühren zu lassen.

Musikalisch gestaltet wird die Andacht von Anke Kienast (Violine), Sophia Kienast (Violoncello) und Regionalkantorin Andrea Brinkhaus-Wermers (Klavier). Die Wortbeiträge übernehmen Pfarrer Norbert Weßel sowie die Künstlerinnen Anne Avenarius, Hildegard Drath und Ines Klich.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich Zeit für diese besondere Verbindung von Kunst, Musik und Spiritualität zu nehmen.

Additional Details

Teaser - Die Kraft des Endes als Impuls für die Gegenwart Kunst, Musik und biblische Impulse eröffnen neue Perspektiven auf Vergänglichkeit, Hoffnung und das Leben im Hier und Jetzt.

 

Datum und Uhrzeit

11.10.2026 - 16:30
 

Veranstaltungskategorie

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