Kategorie: Allgemein

Begrüßung Johannes Jacobs

Ab dem 01. August dürfen wir Johannes Jacobs als neuen Pastoralassistenten in unserer Pfarrei begrüßen.
Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen dir einen guten Start ins Berufsleben!

Damit auch Sie sich ein Bild machen können, wen wir in unserer Pfarrei begrüßen dürfen, hat sich Johannes Jacobs in ein paar Zeilen selbst vorgestellt:

beiten

Hallo,
ich bin Johannes Jacobs, 25 Jahre jung und frisch mit dem Theologiestudium fertig. Ab August werde ich in ihre Gemeinde kommen und dort drei Jahre als Pastoralassistent tätig sein.
Ich freue mich sehr darauf in die Praxis einzusteigen und das weitergeben und anwenden zu können, was ich in den letzten fünf Jahren gelernt habe. Es ist eine spannende Zeit des Umbruchs, die der Berufseinstieg mit sich bringt. Ich bin zuversichtlich und ohne Sorge, dass ich in Emsdetten sehr viel lernen, viele nette Menschen kennenlernen und eine hoffentlich für alle Beteiligten gute Zeit verbringen kann.
Ich bin gespannt, was die Zukunft so bringt, packen wir es an!
Johannes Jacobs
Pastoralassistent
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Von Mensch zu Mensch – zum Nachdenken

An jedem Montag veröffentlicht die Emsdettener Volkszeitung unter der Rubrik „Von Mensch zu Mensch“ einen Beitrag zum Nachdenken. Die Autorinnen und Autoren kommen im Wechsel aus der evangelischen und der katholischen Gemeinde. Hier zum Nachlesen der aktuelle Beitrag aus St. Pankratius. Verfasst hat ihn Pfarrer Bernhard Kösters. Er lebt als Pensionär in Emsdetten und arbeitet in der Pfarrei St. Pankratius mit.

Abschied nehmen

Ich habe in den vergangenen Monaten oft an Gräbern gestanden.

Zusammen mit trauernden Familien, die Abschied nehmen müssen von einem Menschen, der ihr Leben zutiefst geprägt hat. Wir haben gemeinsam Erinnerungen ausgetauscht, geweint und gelacht. Wir haben zusammen gebetet und Trost im Glauben gesucht. Ich werde mich nie an Tränen trauernder Angehöriger gewöhnen können.

Zur Zeit stehen viele Familien der Umweltkatastrophe vor der bitteren Erfahrung, dass ihre Angehörigen ihnen plötzlich entrissen wurden.

Wir müssen im Lauf des Lebens immer wieder Abschied nehmen. Und das manchmal auch vom Liebsten, das uns geschenkt wurde.

Wir, die Seelsorger, können niemanden aus seinem Leid erlösen. Wir nicht und kein Mensch sonst. Wir bemühen uns, die Trauernden ein wenig zu begleiten – ein paar Schritte nur. Vielleicht spüren Sie aus unseren Worten , woher sie kommen.

Die Trauernden werden noch lange allein sein mit ihrem Verlust. Und die Nähe der Freunde wird wohl kaum mehr können, als ihre Einsamkeit behutsam zu schützen.

Auch für uns, selbst wenn wir den Verstorbenen nicht näher gekannt haben, tut der Verlust weh. Denn mit ihm geht ein Stück Gemeinde, das uns ans Herz gewachsen ist, ein Mensch, mit dem wir geglaubt, gebetet und gesorgt haben. Jörg Zink sagt: “ Als Jesus an das Grab eines Freundes trat, weinte er vor den Augen des Dorfes. Nur wer nicht liebt, kommt ohne Tränen aus.“

Pfarrer em. Bernhard Kösters
Emeritierter Pfarrer
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Gemeindecaritas jünger und breiter aufstellen – Projektarbeit und Ehrenamt im Fokus

Der Caritasverband Emsdetten-Greven steht für ein breit gefächertes, umfangreiches Angebot an Hilfen und Beratung in seinen Fachbereichen. Ein nicht minder wichtiger, aber vielleicht nicht so offensichtlicher Arbeitsbereich des katholischen Wohlfahrtsverbands ist die Gemeindecaritas, in der sich besonders Ehrenamtliche engagieren. Hier hat sich jetzt der Verband als Brücke zwischen Haupt- und Ehrenamt neu aufgestellt: mit neuen Köpfen, neuen Aufgabenbereichen und deutlich verjüngt.

Frisch dabei im Feld der Gemeindecaritas ist Christina Tuttmann. Sie kümmert sich unter anderem um die youngcaritas. Eine der aktuellen Aktionen: Junge Menschen schreiben „Briefe gegen die Einsamkeit“ an Ältere und tun damit konkret etwas gegen die Pandemiefolgen. „Etliche bestehende Projekte sind wegen Corona noch eingefroren – die wollen wir wieder zum Leben erwecken und auch gerne neue starten“, sagt Christina Tuttmann.

Das betrifft alle Altersgruppen und viele verschiedene Sozialprojekte in den Kirchengemeinden, für die Christina Tuttmann die Ansprechpartnerin beim Caritasverband ist: „Young meets old“ mit Schülerinnen und Schülern, „Get someone to talk“ als soziale Kontaktvermittlung, die Aktion „KiCa live – Berufe der Kirche und Caritas“ für Achtklässler zusammen mit der Schulseelsorge in Emsdetten und auch weitere einzelne Aktionen.

Ebenfalls in Christina Tuttmanns Aufgabenfeld liegen unter anderem die „Kompass“-Sprechstunde der ehrenamtlichen Soziallotsen in Emsdetten und die Caritas-„MalZeit“ in Saerbeck. „Gerne stoßen wir auch zum Beispiel zusammen mit den Pfarreiräten neue Projekte an“, sagt Christina Tuttmann. Bei ihr haben auch die Bereiche Bundesfreiwilligendienst (BFD) und Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) angedockt. Beide sollen ausgebaut werden.

Weniger kleinteilig, aber nicht kleiner ist der Bereich, in dem jetzt Sophie Oberfeld arbeitet. Sie ist seit dem Frühjahr 2020 beim Caritasverband und kümmert sich in der neuen Struktur zentral um die Ehrenamtskoordination mit mehr als 300 freiwillig Engagierten unter anderem im Ambulanten Hospizdienst, in der Familienbegleitung, der Arbeit mit Menschen mit Behinderung und bei der Tafel. „Wir möchten Menschen noch besser Angebote machen können für ehrenamtliches Engagement in der Caritas“, kündigt Sophie Oberfeld an, auch neue Bereiche zu erschließen. Den Kommunikationskanal zu den Jüngeren, Instagram, betreibt sie zusammen mit Christina Tuttmann.

Ansgar Kaul, der bisher neben seiner Arbeit als Fachbereichsleiter der Hilfen für ältere und kranke Menschen für die Gemeindecaritas zuständig war, legt seinen Schwerpunkt jetzt auf die spirituellen Angebote, zum Beispiel in Gottesdiensten und Impulsen. Alle drei zusammen kümmern sich um Gremienarbeit und Arbeitskreis, um Spontan-Projekte und die Jahreskampagnen.

„Wir haben den ganzen großen Blumenstrauß in Sachen Gemeindecaritas, Ehrenamt und Praktika im Verband neu arrangiert und attraktiver gemacht“, beschreibt Ansgar Kaul die neue Aufstellung. Mit ihr seien zum Teil bisher verstreute Zuständigkeit gemäß den aktuellen Anforderungen zusammengefasst und ein Generationswechsel vollzogen worden. „Wir sind im Vorstand sehr glücklich mit dieser Entscheidung“, erklärte Bernward Stelljes, Vorstand für Fachdienste und Personal.

Die Ansprechpartner*innen:

Spirituelle AngeboteEhrenamt und TafelProjekte und youngcaritas
Ansgar KaulSophie OberfeldChristina Tuttmann
02572/ 157002572/ 157002572/ 1570
kaul@caritas-emsdetten-greven.deoberfeld@caritas-emsdetten-greven.detuttmann@caritas-emsdetten-greven.de