Kategorie: Allgemein

Familienwochenende 2022

Vom 19. bis 21. August 2022 erleben wir gemeinsam mit Familien aus Emsdetten ein kreativ-feuriges Wochenende. Die Jugendbildungsstätte in Haltern am See bietet uns genügend Raum für unterschiedlichste Aktivitäten und gemeinsame Unternehmungen.

Das Außengelände verfügt über zahlreiche Möglichkeiten der Beschäftigung: Niedrigseilgarten, Tischtennisplatte, Kicker, Feuerstelle, Mehrzweckhalle, Bolzplatz, … und drumherum viel Natur und Wald.

Schulseelsorger Markus Hachmann (St. Pankratius) und Bildungsreferentin Stefanie Reichenbach (Junge Gemeinde – Der Familienverband im Bistum Münster) gestalten das Wochenende. Dabei werden sie von einigen Kindergruppenleiterinnen und Kindergruppenleitern unterstützt.

Nach erfolgter Anmeldung erhaltet ihr eine Buchungsbestätigung, in der wir noch abfragen, ob Unverträglichkeiten vorliegen und mit wem ihr gegebenenfalls ein Zimmer teilen wollt. Die Unterbringung als Familie erfolgt in Mehrbett-Zimmern.

Das Wochenende (2 Übernachtungen, Vollpension und kreatives Programm) kostet 260,- € pro Familie.

Hier geht’s direkt zur Anmeldung für das Familienwochenende 2022:
https://veranstaltungen.jg-muenster.de/?kursIdDetailView=135&EventInfoSeite=1

Von Mensch zu Mensch – zum Nachdenken

An jedem Montag veröffentlicht die Emsdettener Volkszeitung unter der Rubrik „Von Mensch zu Mensch“ einen Beitrag zum Nachdenken. Die Autorinnen und Autoren kommen im Wechsel aus der evangelischen und der katholischen Gemeinde. Hier zum Nachlesen der aktuelle Beitrag aus der katholischen Gemeinde. Verfasst hat ihn Silvana Döhring, Pastoralreferentin in St. Pankratius Emsdetten.

Stern gesehen?

In dieser Woche, vom 18. bis 25. Januar, wird weltweit die Gebetswoche für die Einheit der Christen begangen. Christinnen und Christen aus dem Nahen Osten, aus Beirut im Libanon, haben die Texte der Gebetswoche verfasst. Sie erinnern an den Stern aus dem Matthäusevangelium. Es ist der Stern, dem die drei Sterndeuter folgen.

Auf der Suche nach dem Kind in der Krippe sagen sie: „Wir haben einen Stern im Osten gesehen und sind gekommen, ihn anzubeten“. Dieser Satz erinnert auch an den Ursprung des Christentums im Nahen Osten. Der Stern, der vor über Zweitausend Jahren aufging, ruft uns noch immer zur Bewegung – zur Krippe 2.0.. Er führt uns dorthin, wo die Menschen sind, wo der Geist lebendig ist, wo unsere Herzen schlagen, und verwandelt sie in Liebe und Frieden.

Die Christen des Nahen Ostens teilen mit allen Menschen die Sehnsucht nach einem Licht, das alle Finsternis überwinden kann. Erkennt die Menschheit das Strahlen des Lichtes?

In den Begleitmaterialien auf der Webseite www.gebetswoche.de heißt es: „Die globale Covid-19-Pandemie hat eine Wirtschaftskrise ausgelöst, und es scheitern diejenigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Strukturen, die dem Schutz der Schwächsten und am meisten verletzlichen dienen sollten. Das macht uns nachdrücklich bewusst, dass die Welt ein Licht braucht, das in der Finsternis leuchtet“.

Jesus ist so ein Licht. Sein Licht kann heute durch uns leuchten. Habe ich in den letzten Wochen etwas Schönes erlebt, dass ich sagen kann: „Mir ist ein Stern aufgegangen!“ oder habe ich so gewirkt, dass ich jemandem „das Licht“ in seinen dunklen Alltag gebracht habe? Habe ich jemandem das Herz erfreut?

Manchmal kommen wir uns gering vor und denken, dass wir nichts ändern können. Wie oft kommen wir uns klein und überflüssig vor? Wie oft schätzen wir den anderen gering? Darum bete ich: Mehre, Gott, Schöpfer des Menschen und des Universums, in uns die Gewissheit, dass alles, was der Mensch ist und kann, er nur deshalb kann, weil du ihm die Fähigkeit dazu gibst!

Unser Leben ist ein großes Wunder und verbirgt viel Lichtkraft. Ich glaube, dass das Gebet für mich und für die anderen viel bewirken kann. Genauso wie eine positive Einstellung gegenüber den Wundern des Lebens. Albert Einstein sagte: „Es gibt nur zwei Arten zu leben. Entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder“.

Viele wunderbare und wunderschöne Lichtblicke in dieser Woche wünsche ich Ihnen Ihre  Silvana Döhring

Silvana Döhring
Pastoralreferentin
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Pfarrer em. Otto Goeke in Haltern am See verstorben

In der Neujahrsnacht verstarb in Haltern am See unerwartet Pfarrer em. Otto Goeke, der 25 Jahre lang Pfarrer in St. Marien Emsdetten und einige Zeit zusätzlich Pfarrverwalter in St. Servatius Hembergen war. Als ruhiger und bescheidener Mensch war er ein beliebter Seelsorger. Viele erinnern sich an seine menschennahe Art. Er war als Seelsorger für die Menschen da und hatte ein Gespür für das, was sie bewegte. Pfarrer Goeke hat das Leben der Menschen geteilt und sie in vielen Situationen des Lebens zugewandt begleitet. Neben seinem Dienst für die Menschen fallen ganz besonders der Bau der Arche und die Anschaffung einer neuen Orgel für die Marienkirche in seine Zeit als Pfarrer der Gemeinde.

Viele Gemeindemitglieder, insbesondere aus St. Marien, erinnern sich dankbar an Pfarrer Goeke und seine Zeit in Emsdetten. Verbunden im Gebet für ihn feiern wir am Donnerstag (06. Januar) um 18.00 Uhr den Gottesdienst in St. Marien im Gedenken an ihn.

Herr, gib Otto Goeke die ewige Ruhe
und das ewige Licht leuchte ihm.
Herr, lass ihn leben in deinem Frieden. Amen.

Pfarrer Goeke wurde 1938 in Hopsten (Halverde) geboren. Die ersten Jahre nach der Priesterweihe 1966 führten ihn als Kaplan bzw. Vikar nach Hamm, Haltern am See und Waltrop. Von dort wechselte er 1979 als Pfarrer nach Emsdetten. Im Jahr 2004 verließ er Emsdetten. Nach einer kurzen Zeit in Datteln zog es ihn schließlich wieder zurück nach Haltern am See, wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2012 und dann auch darüber hinaus lebte und in der Gemeinde mitwirkte.