Auch in diesem Jahr machte sich eine Gruppe der Pfarrei St. Pankratius auf den Weg nach Kevelaer. Die traditionelle Wallfahrt zur „Trösterin der Betrübten“ verbindet die Emsdettener Pilgerinnen und Pilger bereits seit mehr als 200 Jahren mit dem niederrheinischen Marienwallfahrtsort.
Am Samstag, 12. September, starteten rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits vor Sonnenaufgang mit dem Bus in Emsdetten. Begleitet wurde die Gruppe von Pastoralreferentin Silvana Jozić. Während bei der Abfahrt noch frühmorgendlicher Nebel über Emsdetten lag, zeigte sich bei der Ankunft in Kevelaer bereits die Sonne.
Gemeinsame Lieder und Gebete begleiteten die Gruppe während der Busfahrt und durch den Wallfahrtstag. Dabei bot die Fahrt nicht nur Gelegenheit zum gemeinsamen Gebet, sondern auch zu Begegnung und Gespräch.
In Kevelaer angekommen, hatten die Pilgerinnen und Pilger außerdem Zeit, den Wallfahrtsort auf eigene Faust zu erkunden. Bei spätsommerlichem Wetter blieb Gelegenheit für einen Besuch der Kirchen und Kapellen, zum persönlichen Gebet oder einfach für einen Bummel durch die Stadt.
Die Wallfahrt nach Kevelaer hat in St. Pankratius eine lange Tradition. Seit mehr als 200 Jahren machen sich Menschen aus Emsdetten auf den Weg zur „Trösterin der Betrübten“. Auch heute verbindet die Wallfahrt Glauben, Gemeinschaft und die Erfahrung, miteinander unterwegs zu sein.
Bildunterschrift: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Wallfahrt vor der Kevelaerer Basilika. Foto: privat







