Aus der Gemeinde

FSJ in Ghana

Franzi und Tobias machen ihr FSJ in Ghana und sind seit Ende August für ein Jahr dort. Hier findet ihr ihr Tagebuch über den ersten Monat.

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Pfarreiratswahl 2017 - So haben wir gewählt

Am 11. und 12. November 2017 wurde bei uns der Pfarreirat neu gewählt.

Wir hatten eine Wahlbeteiligung von 7,6 %. 25 Jugendliche haben im Alter von 14-15 Jahren gewählt.

Das Wahlergebnis:

Berning, Anna
Brookweg 18

Büchter, Isabell
Ahlintel 7b

Dietz, Dr. Maik
Franz-Klopietz-Straße 13

Gerling, Simon
Kleiststraße 25

Herder, Lea
Nien Eschk 32

Hövener, Doris
Pablo-Picasso-Straße 5

Lutum, Anne
Ahlintel 31

Mense, Anja
Biekmeresch 13

Middendorf, Petra
Marthastraße 13

Pape, Dr. Eva-Maria
Brookweg 35

Robertz, Hildegard
Amtmann-Schipper-Straße 25

Ruhwinkel, Harald
Drosselweg 33

Schattke, Martina
Annot-Jacobi-Straße 9

Schnellhardt, Lena
Drivel 17

Gebäudekonzept der Pfarrgemeinde St. Pankratius

Zu verlesen in allen Gottesdiensten am 14./15. Oktober 2017

Die vom Bistum Münster aufgegebene Entwicklung eines Pastoralplans stellt für unsere Pfarrei St. Pankratius eine besondere Herausforderung dar. Mit knapp 24.000 Mitgliedern und sieben aktiv genutzten Kirchengebäuden sind wir die größte Pfarrei im Bistum Münster. Aufgrund der damit verbundenen großen Vielfalt an Strukturen, Angeboten und Erwartungen der Pfarrei liegt dem Pastoralplan eine umfassende Analyse zu Grunde. Darauf aufbauend wurden Handlungsfelder definiert, eine Vision, bestehend aus Leitmotiv und Grundsätzen formuliert. Damit werden wir Schwerpunkte der Arbeit unserer Pfarrei in den kommenden fünf Jahren entwickeln.

Hinsichtlich unserer Gebäude-Ressourcen ist es uns wichtig, uns auf die zukünftigen Erfordernisse und Entwicklungen einzustellen. Leiten soll uns dabei nicht die Not, sparen zu müssen, sondern das Ziel, in einer kleiner werdenden Pfarrei attraktive Räume zu schaffen, die uns als Gemeinschaft zusammenbringen. Das gilt insbesondere für die Kirchen, die die primären Versammlungsräume einer Pfarrei sind.

Die auf Zukunft hin stetig kleiner werdende Zahl der Gottesdienstfeiernden und der in unserer Pfarrei Dienst tuenden Priester macht es sinnvoll und notwendig, die Zahl der Kirchen zu reduzieren. So kann gerade bei der Feier der Gottesdienste Gemeinschaft erlebt werden.

Den aufgezeigten Herausforderungen stellen wir uns in folgenden Schritten:

Innenrenovierung der St. Pankratius-Kirche:
Die St. Pankratius-Kirche ist unsere Pfarrkirche und damit der zentrale Ort im Leben unserer Pfarrei. Letztmalig wurde 1989 ein Anstrich der Kirche durchgeführt. In Zusammenarbeit des beauftragten Architekten mit Vertretern von Kirchenvorstand, Pfarreirat, Seelsorgeteam und Ortsausschuss St. Pankratius werden erste Entwürfe zur Innengestaltung der Pfarrkirche vorbereitet und zu gegebener Zeit den Pfarreimitgliedern vorgestellt.

Bestandsaufnahme:
Es wurde bereits damit begonnen, alle Gebäude unserer Pfarrei aufzunehmen. Zu berücksichtigen sind dabei der bauliche Zustand, die Technik sowie Ausstattungsstandards anhand von Zeichnungen, Gutachten und bestehender Raumkonzepte.

Gebäudekonzept:
Nach Neuwahl des Pfarreirates wird zeitnah ein Ausschuss bestehend aus Mitgliedern des Kirchenvorstands, des Pfarreirates, des Seelsorgeteams und der Ortsausschüsse gebildet. Auf Grundlage der Bestandsaufnahme wird dieser Ausschuss ein schlüssiges Gebäudekonzept für die Pfarrei St. Pankratius entwickeln. Priorität hat dabei das neu zu erstellende Pfarreizentrum. Ziel ist es, attraktive und dem Bedarf entsprechende Räumlichkeiten zu schaffen – sowohl für neue und experimentelle Formen von Gottesdiensten als auch für Begegnung und Gruppenaktivitäten. Die vorhandene Gebäudesubstanz der Herz-Jesu-Kirche, der zu erwartende Raumbedarf und der noch nicht feststehende Kostenrahmen erfordern eine Überprüfung der vorliegenden Pläne des Architektenwettbewerbes. Mit Beendigung der Innenrenovierung der St. Pankratius-Kirche soll die Konzeptentwicklung abgeschlossen sein.

Weiterführende Auswertung:
Die Entwicklung der Gottesdienstbesucherzahlen soll fortdauernd bis zur Fertigstellung des Pfarreizentrums dokumentiert werden. Die im Rahmen der Gemeindefusion 2012 bereits benannte Schließung und Umnutzung von Kirchengebäuden in unserer Pfarrei wird anhand der Ergebnisse überprüft. Wenn der bisherige Trend (Halbierung der Zahl der Gottesdienstfeiernden in den Jahren 2006 bis 2016) anhält, wird der Kirchenvorstand spätestens nach Fertigstellung des Pfarreizentrums über die Profanierung von Kirchen beschließen. Aus heutiger Sicht sind das die Kirchen St. Marien, St. Joseph und Heilig-Geist.

Nicht erst mit der Profanierung stellt sich die Frage nach der weiteren Nutzung/dem weiteren Umgang mit den Kirchengebäuden. Angemessene und sinnvolle Lösungen hierfür erfordern eine längere Vorbereitungszeit. Der o.g. Ausschuss von Mitgliedern des Kirchenvorstands, des Pfarreirates, des Seelsorgeteams und der Ortsausschüsse soll in Zusammenarbeit mit den zuständigen Abteilungen des Bischöflichen Generalvikariates über die weitere Verwendung der jeweiligen Kirchengebäude beraten und dem Kirchenvorstand als Beschlussvorlage empfehlen.

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Gemeinsam beten in einer ökumenischen Gruppe.

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Aktiver Nachwuchs in unserer Gemeinde.

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Unsere Geschichte, unsere Pfarrer, unser Pfarrpatron.

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Zu den sieben Sakramente im katholischen Glauben.