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Bernd Egger wird neuer Kaplan

Unser Bischof Dr. Felix Genn hat den Neupriester Bernd Egger zum neuen Kaplan unserer Kirchengemeinde St. Pankrartius ernannt. Gebürtig kommt er aus Lüdinghausen und war zuletzt Diakon in Liebfrauen Bocholt. Der 32-jährige hat ursprünglich eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann abgeschlossen, bevor er 2007 mit dem Studium der kath. Theologie und Philosophie in Münster und Granada begann. 
Kaplan Egger wird die Nachfolge von Kaplan Hendrik Drüing antreten, der ab August als Diözesanpräses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und Pfarrer an der Jugendkirche Efata nach Münster wechseln wird.

Herzlich willkommen und Gottes Segen für den Start

Bericht Lokalzeit Münsterland vom 13.05.2015 hier

Bericht Lokalzeit Münsterland vom 17.05.2016 hier

Pfarrer em. Josef Hellmann ist verstorben

Geht unser Erdentag zu End’,
schenk Leben, das kein Ende kennt:
führ uns, dank Jesu Todesleid,
ins Licht der ew’gen Herrlichkeit.

(Hymnus aus dem Stundengebet

 

 

 

Heimgegangen in das Haus des Vaters ist am 14. Mai 2016 – dem Vortag von Pfingsten - im Alter von 87 Jahren 

Pfarrer em. Josef Hellmann.

Das Sakrament der Priesterweihe empfing er am 16. März 1957 durch den damaligen Bischof von Münster, Michael Keller. Am 1. Januar 1958 wurde das Bistum Essen gegründet, in dem Josef Hellmann sich fortan mit seinem priesterlichen Dienst zur Verfügung stellte.

Es war eine Zeit, in der Kirche und Gesellschaft gleichermaßen vom Umbruch und Neubeginn geprägt wurden. In all den unterschiedlichen Bewegungen war es Pfarrer Josef Hellmann ein stetes Anliegen, Gemeinde als einen Ort geistiger und menschlicher Heimat zu sehen. Keiner kann existieren – so seine Überzeugung – wenn er nicht von anderen angenommen wird. Durch Liturgie und Seelsorge versuchte er Antwort auf Fragen zu geben, die die Menschen bewegte. Die Feier der Eucharistie betrachtete er dabei als geistliche Quelle, aus der er immer wieder Kraft für seinen priesterlichen Dienst bezog. Gemeinsam mit den ihm anvertrauten Gemeinden sah er sich als Teil des pilgernden Volkes Gottes; unterwegs zu sein als vom Geist Gottes bewegte und bewegende Menschen. In der kleinen Flamme des Alltags hat er seinen Dienst in Liturgie, Verkündigung und Diakonie versehen und so ein bleibendes Zeichen des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe gegeben für die Menschen, denen er gegenüber Verantwortung übernommen hat. Ohne viel Aufhebens sondern in der ihm eigenen Bescheidenheit hat er dies auch im Ruhestand seit 1990 in Emsdetten trotz gesundheitlicher Einschränkungen aus einer Haltung von Glaube und Gottverbundenheit getan.

Der lebendige Gott möge ihn aufnehmen in seine Herrlichkeit und ihm so Erfüllung seines Glaubens geben, nicht nur jeden neuen Tag mit Gott im irdischen Leben gelebt zu haben, sondern nun mit ihm den nicht endenden einen Tag der Ewigkeit Gottes genießen zu dürfen.

Katholische Kirchengemeinde St. Pankratius, Emsdetten

Norbert Weßel

Pfarrer

Hildegard Robertz

Vors. Pfarreirat

Jörg Kohlstedde

stellvertr. Vors. Kirchenvorstand

Das Requiem feiern wir am Samstag, 21. Mai um 10.00 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche.
Anschließend erfolgt die Beisetzung in der Priestergruft auf dem Friedhof Hemberger Damm.

 

25-jähriges Priesterjubiläum von Pfarrer Carsten Remke

Pfarrer Carsten Remke stammt aus unserer Kirchengemeinde St. Pankratius und wurde am 19.Mai 1991 im Hohen Dom zu Münster durch den damaligen Bischof, Dr. Reinhard Lettmann, zum Priester geweiht. Er hat immer die Verbindung zur Heimatpfarrei aufrecht gehalten und ist von daher vielen auch heute noch bekannt. Derzeit ist er Pfarrer in Coesfeld (Lette).
Die Messe 
zu seinem silberneen Priesterjubiläum feiert er am Sonntag, 29. Mai um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Lette. Die Heimatgemeinde gratuliert dem Jubilar und wünscht ihm weiterhin Gottes Segen für seinen priesterlichen Dienst.

Aufruf zur Katholikentagskollekte am 21./22. Mai

Liebe Schwestern und Brüder,

„Seht, da ist der Mensch!“ So lautet das Leitwort für den 100. Deutschen Katholikentag, der vom 25. bis 29. Mai in Leipzig stattfinden wird. Seit über 160 Jahren sind die Katholikentage ein Spiegelbild des Lebens unserer Kirche, bunt und vielfältig, ernst und fröhlich, geistlich und politisch zugleich. Im Jahr der Barmherzigkeit konzentriert sich der Katholikentag auf die bewusste Hinwendung zu den Menschen, die unserer praktischen Solidarität und tätigen Nächstenliebe bedürfen.

Der 100. Deutsche Katholikentag wird in Leipzig stattfinden, einer großen, modernen, jungen Handels- und Kulturstadt, in der die katholischen Christen eine vitale Minderheit sind. Hier und im gesamten Bistum Dresden-Meißen haben sich viele Menschen für die Vorbereitung des Jubiläumskatholikentages engagiert. 

Liebe Schwestern und Brüder! Für viele von uns ist die Teilnahme an diesem Fest des Glaubens sicher schon eingeplant. Doch auch wenn Sie persönlich nicht kommen können, bitten wir Sie herzlich um Ihre Unterstützung. Der Katholikentag ist Ausdruck der Verantwortung aller Katholikinnen und Katholiken für Kirche und Gesellschaft. Tragen Sie durch Ihr Gebet mit zum Gelingen dieses Ereignisses bei. Und helfen Sie darüber hinaus durch eine großzügige Spende mit, dass der Katholikentag ein Zeugnis für unseren Glauben werden kann, das weit in die Gesellschaft hinausstrahlt. 

Für das Bistum Münster
Dr. Felix Genn
Bischof von Münster

Fronleichnam - 26. Mai

Fronleichnam ist ein Fest, das eingeführt wurde, um Jesus Christus öffentlich anzubeten, zu loben und Ihm zu danken, der uns im eucharistischen Sakrament weiterliebt bis „bis zur Vollendung“. Dieses Fest knüpft an den Gründonnerstag an, des Tages also, an dem Christus am Vorabend seiner Passion beim letzten Abendmahl die Eucharistie einsetzte. Die Prozession an Fronleichnam ist unser Ausdruck der Einladung Jesu: „Das predigt auf den Dächern“. Die Gabe der Eucharistie, die die Apostel beim letzten Abendmahl vom Herrn empfangen haben, gilt allen, der ganzen Welt. Aus diesem Grund wird es verkündet und öffentlich ausgestellt, damit jeder dem „Herrn, der vorbeigeht“ begegnen kann, so wie es in den Straßen von Galiläa, Samaria und Judäa geschah; denn jeder, der Ihn empfängt, wird von der Kraft Seiner Liebe geheilt, erneuert und gestärkt.

In unserer Gemeinde feiern wir das Fronleichnamsfest wie folgt:

Im Bereich von St. Marien

Der Beginn ist um 9.30 Uhr mit der Messfeier im Innenhof der Johannesschule (Schützenstr. 112). Daran schließt sich die Prozession mit folgendem Weg an:

Von der Johannesschule erfolgt die Prozession über den Heilemannskamp, die Schlattwieske in den Herskamp. Am Kreuz an der Ecke Herskamp/Dannenkamp ist der 1. Segensaltar. Weiter geht es über den Herskamp in die Bergstraße zum 2. Segensaltar an der Marienstatue von dort über die Bergstraße zur Marienkirche.

Im Bereich von St. Joseph

Der Beginn ist um 9.30 Uhr mit der Messfeier in der St. Joseph Kirche. Daran schließt sich die Prozession mit folgendem Weg an: Wir gehen durch den Turm auf den Mittelweg vom Grünring bis zum Vennweg. Von dort aus gehen wir in den Wildgrund, wo der 1. Segensaltar sein wird. Weiter geht es dann bis zum Kompaniekamp. Von dort aus in den Brennesselweg bis zum Perrediek. Dort ist der 2. Segensaltar (Familie Tiltmann). Anschließend geht es dann zur St. Joseph Kirche, wo der Schlusssegen gespendet wird.

Im Anschluss ist Grillen auf dem Kirchplatz vorgesehen.

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Erhebet die Stimme mit Pfarrliedern, Marienliedern u.v.m.

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Zu den sieben Sakramente im katholischen Glauben.